12 Wochen EMS Training, 12 Wochen kontinuierliches Training und der klare Fokus auf dem individuellen Ziel.
Ich habe vorher schon einiges von dem EMS Training gehört. Es gab Angebote in meinem Fitnessstudio, aber so richtig getraut es zu testen habe ich mich nie. Dann bin ich auf Bodify aufmerksam geworden und die Möglichkeit, das EMS Training auch ganz einfach zuhause zu testen.

Ich wollte endlich eine regelmäßige Trainingsroutine entwickeln, ohne jeden Tag ins
Fitnessstudio gehen zu müssen. Ein intensiver Trainingsplan lässt sich nur schwer in meinen Alltag integrieren, daher wurde ich immer mehr auf das EMS-Training aufmerksam.
Wie sich das EMS-Training mit Bodify für mich in den letzten 12 Wochen angefühlt hat und welchen Eindruck ich von dieser Trainingsmethode gewonnen habe, teile ich hier in meinem persönlichen Erfahrungsbericht. Ich nehme dich mit auf meine Reise mit Bodify EMS und zeige dir, wie ich das Training zuhause erlebt habe.
Was hat sich in 12 Wochen für mich verändert? Und wie fühle ich mich nun nach der Reise mit Bodify? Hier teile ich meine Erfahrungen.
Über mich
Ich heiße Maria und bin 35 Jahre alt. Ich habe schon immer gerne Sport getrieben und es dennoch in den letzten Jahren deutlich schleifen lassen.
Mir haben schlichtweg die Zeit und die Freude daran gefehlt. Das Training mit Gewichten war mir zu eintönig und wenn ich abends nach Hause komme, hat mir oft die Lust und die Energie gefehlt noch eine Trainingseinheit zu beginnen.
Mit dem EMS Training wollte ich daher eine neue Perspektive gewinnen. Mehr Spaß an Sport haben und für mich eine Routine entwickeln, die ich gerne aufrechterhalte. Ich wollte mich zudem wieder bewusster in meinem Alltag bewegen und ein
abwechslungsreiches Training schaffen, das ich gerne durchführe.
Ich habe das EMS-Training zuhause mit den Trainern von Bodify absolviert. Zugegeben, am Anfang war ich fast ein wenig skeptisch.
Soll das Training mit elektrischen Impulsen von zuhause aus wirklich zu mir und meinem Alltag passen? Aber ich war von Beginn an neugierig und wollte es nun endlich einmal selbst wissen.
Mein Alltag mit EMS Training
Für mich war es wichtig, das EMS Training nicht alleine isoliert zu betreiben. Vielmehr wollte ich eine Mischung aus gesundem Lebensstil und Training schaffen, um so für mehr Abwechslung zu sorgen.
Daher lag auch mein Fokus auf einer ausgewogenen Ernährung, die mich auf meiner Reise unterstützt. Zudem war mein Ziel, verschiedene Übungen miteinander zu kombinieren. Neben den zwei bis drei EMS Trainingseinheiten bin ich zweimal pro Woche joggen gegangen.
Besonders gut funktioniert das EMS-Training zuhause für mich in Kombination mit einem
gesunden Essensverhalten und Ausdauerübungen. Joggen war für mich hier die beste Wahl, da ich mich gerne an der frischen Luft bewege, um meinen Kopf im Alltag freizubekommen. Durch diese Abwechslung entstand für mich eine Routine, die mir immer wieder etwas Neues geboten hat.
Ich wollte es durchziehen und am Ende eine Veränderung in meinem Alltag spüren. Da Sport und Bewegung vor Beginn der EMS-Trainingsphase bei mir eher in den Hintergrund gerückt sind, war ich gespannt, wie sich die Reise für mich entwickeln würde und wie anders es sich im Alltag anfühlen wird.
Das EMS Training habe ich zuhause oft ganz spontan mit eingebaut. Ich konnte mich schnell an die Anwendung der Trainer gewöhnen und somit war der Start stets unkompliziert. Auch am Abend konnte ich somit noch eine Einheit umsetzen und mein Training für den Tag erfolgreich abhaken.
Das Gefühl, die zwei bis drei Einheiten pro Woche nicht erfüllt zu bekommen hatte ich kaum, da es sich ohne großen Aufwand umsetzten lässt. Für mich ein absolutes Plus.
Wer sich erhofft, durch die elektrischen Impulse auf den Muskelkater verzichten zu können, liegt falsch. Auch ich habe schnell gelernt, dass der Muskelkater nicht ausbleibt. Nach einem Bauch-, Po- oder Armtraining habe ich am nächsten Tag direkt die Muskeln gespürt.

Die Reise mit Bodify: kontinuierlich & nachhaltig?
Die Entwicklung während der 12 Wochen mit dem EMS Training von Bodify zuhause war kontinuierlich. Ich habe schnell gemerkt, dass es sich hier wie auch bei üblichen Trainingsroutinen verhält.
Man muss dranbleiben und sich stets an die Routine halten, um schlussendlich den Unterschiede wahrnehmen zu können. Ich habe im Laufe der 12 Wochen Schritt für Schritt wahrgenommen, wie meine Muskulatur kontinuierlich aktiviert wurde.
Egal, ob der Bauch-, Po- oder Beintrainer – in jeder trainierten Muskelgruppe konnte ich die Entwicklung wahrnehmen. Besonders interessant war für mich, Schritt für Schritt zu spüren, wie meine Muskulatur reagiert.
Ich habe begriffen, dass sich das konsequente Training auszahlt. Rückblickend hat mich das noch mehr motiviert, sowohl die gesunden Routinen im Alltag als auch das Joggen und die Einheiten mit Bodify zuhause stets durchzuziehen.
Das EMS-Training zuhause ist für mich eine nachhaltige Trainingsmethode geworden. Dass es sich in vielen Bereichen von mir bekannten Methoden unterscheidet, wurde mir schnell klar. Ich konnte in den 12 Wochen meine Muskulatur nach jeder Einheit intensiver wahrnehmen. Nach den ersten vier bis fünf Wochen habe ich auch erste Unterschiede im Trainingsgefühl wahrnehmen können.
Ich kann für mich sagen, dass ich diese Trainingsphase mit EMS sehr positiv bewerte und ein völlig neues Gefühl für meinen Körper entdecken konnte.

Wie haben sich die 12 Wochen für mich angefühlt?
Reichen 12 Wochen allein aus, um die eigenen Ziele zu erreichen? Wie fühlt sich EMS-Training nach 12 Wochen zuhause eigentlich an?
In den 12 Wochen habe ich einige Veränderungen wahrnehmen können. Vor allem ist mein Körpergefühl bewusster geworden und der gezielte Muskelaufbau stand für mich im Fokus.
Bauch-, Bein-, Po- und Armmuskulatur habe ich im Laufe der Trainingszeit bewusster
wahrgenommen. Für mich war es die Kombination aus EMS-Training, Joggen und
bewusster Ernährung, die mir geholfen hat, eine Routine aufzubauen, die sich gut in meinen Alltag integriert.
Dennoch kann einen das EMS Training natürlich länger begleiten. Es kann ein fester Bestandteil der Fitnessroutine zuhause werden und kontinuierlich verwendet werden.
So wird aus dem EMS-Training zuhause eine nachhaltige Trainingsmethode, die nicht nur
einen festen Platz in meiner Routine gefunden hat, sondern dort auch langfristig bleiben darf.
Fazit: Wie war meine Trainingsphase mit Bodify?
Nach 12 Wochen EMS Training mit Bodify zuhause kann ich auf eine interessante und intensive Zeit zurückblicken. Ich konnte meinen Körper neu kennenlernen und habe zudem eine Routine entwickelt, die ich gerne durchgeführt habe.
Für mich war es eine Kombination aus Muskelaufbau, neuer Freude an Bewegung und
Disziplin. Ich bin zufrieden mit dem EMS-Training und freue mich, dass ich heute eine feste Trainingsroutine habe, die zu meinem Alltag passt.
Mein persönliches Fazit nach 12 Wochen EMS-Training: Realistisch
betrachtet sind 12 Wochen vor allem ein guter Einstieg. Ich habe heute eine Trainingsroutine, die ich gerne durchziehe und langfristig integriere.
Ich fühle mich aktiver als zuvor, da ich nun das Training mit EMS einfach und flexibel in meinen Alltag integrieren kann. Durch Bodify haben die Trainingseinheiten so wieder einen Platz in meinem Alltag gefunden, was sich in vielen Bereichen positiv bemerkbar macht.
Daher bin ich der Überzeugung, dass das Training für mich genau das Richtige ist. Zudem bin ich gespannt, wie sich meine Routine und mein Trainingsgefühl langfristig weiterentwickeln. Denn ich werde Bodify nicht aus meiner Routine streichen!